Was lange währt, ist endlich weg

Von 2010 bis 2012 hat das NIhK im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogrammes 1400 "Frühe Monumentalität und soziale Differenzierung" Ausgrabungen an der trichterbecherzeitlichen Siedlung von Lavenstedt durchgeführt. Die Funde wurden dann in der Dissertation von Moritz Mennenga vorgelegt und die Keramik durch Katrin Struckmeyer detailliert untersucht. Nach zehn Jahren haben die Funde nun die Reise von Wilhelmshaven zurück in den Landkreis Rotenburg (Wümme) genommen und wurden der Kreisarchäologie übergeben. Zusammen mit einigen Funden der Altgrabung kamen sieben Paletten zusammen, die auf einem LKW verzurrt wurden.